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Wie gehen Sie in Ihrem Garten gegen die Schnecken vor?

Mit Feuer und Flammen in die Gartensaison
Osterfeuer in der Gartenstadt (Plakat ...)
Osterhase kommt persönlich
Laubenbesichtigung möglich
 Frühlingsbasar der Frauengruppe

 Das Osterfeuer ist offizieller Beginn der Gartensaison. So halten wir Gartenstädter schon immer. Und wenngleich der eine und andere Gartenfreund schon mal den Spaten geschwungen hatte, in den Gewächshäusern bereits die ersten Salatpflanzen heranwachsen, richtig los geht’s in diesem Jahr am Samstag, 23. April ab 16.30 Uhr mit dem Entzünden des großen Holzstapels auf dem Parkplatz Süd. Und wie immer sind auch alle Freunde heimischen Brauchtums und kommunikativer Begegnungen gerne bei uns gesehen.

Datum: Karsamstag, 23.04.2010
Ort: Parkplatz Süd, am Vereinshaus, Friedhofstraße 22
Zeit: ab 17.00 Uhr

Der Festausschuss hat – ebenfalls wie immer – dafür vorgesorgt, dass Gäste und Gartenstädter weder frieren noch hungern müssen. „Die ersten Würstchen der Saison werden über dem Grill brutzeln und unsere Getränke die richtige Temperatur haben“ versicherte Horst Jander, Sprecher der Gartenstadt-Festeorgsanisatoren. Und egal, wie Petrus gelaunt ist: Das große Zelt sei aufgebaut und für alles Fälle auch ausreichend Glühwein „gebunkert“.
Höhepunkt für die kleinen Gäste wird wieder der Besuch eines ausgewachsenen Osterhasen sein. In seiner Schubkarre hat er rund 400 bunte Ostereier, die er kostenlos an die jungen Gäste verteilt.

Parzelle besichtigen
Das traditionelle Treffen am großen Feuer ist stets auch eine gern genutzte Gelegenheit für einen Blick über die Parzellengrenzen. Beim Osterfeuer am Karsamstag besteht überdies die Möglichkeit der Besichtigung einer kürzlich frei gewordenen Parzelle. Ansprechpartner ist Anton Welling. Er beantwortet gerne und vor allem verbindlich alle Fragen rund um die Kleingarten-Pacht.

Frühlingsbasar
Die Frauengruppe der Gartenstadt nutzt das Osterfeuern gerne für ihren Frühlingsbasar. Im Gemeinschaftsraum des Vereinshauses stellt sie die besten Stücke ihrer Gruppenarbeit der - endlich – verabschiedeten „dunklen“ Jahreszeit vor und bietet sie zum Kauf an.

Geringst mögliche Beeinträchtigung
Die Gartenstädter haben alles auf eine geringst mögliche Beeinträchtigung der Umwelt ausgerichtet. Es wird ausschließlich trockenes, unbehandeltes Holz in den Flammen aufgehen, das bereits seit Ende November 2010 wettergeschützt in der Gartenstadt lagert. Gehölzschnitt von Obstbäumen und Sträuchern aus der Anlage wird nicht verbrannt. Der wurde bereits vor vier Wochen geschreddert und - statt thermisch recycled - der mikrobiologischen Zersetzung zugeführt. Er wird kompostiert.