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Datum: |
Samstag, 6. März 2010 |
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Ort: |
Gartenstadt Waltrop |
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Treffpunkt: |
Vereinshaus, Friedhofstraße 22 |
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Zeit: |
10:00 Uhr |
Anika,
Kopper King, Calluna und Co.
Den Sträuchern im heimischen Garten fachgerecht das Geäst
stutzen
In
wenigen Tagen wird die Natur geradezu explodieren. Dann stehen viele
Freizeitgärtner wieder vor elementaren Fragen: Wann wird der
Sommerflieder geschnitten, sollte er überhaupt? Oder der etwas verkahlte
Rhododendron: kann ihn ein Schnitt wieder zu vorheriger Blütenpracht
verhelfen. Und wo darf die Schere beim Hibiskus angesetzt werden – oder
lieber nicht schneiden? Wie, wann und wo den in den heimischen Haus- und
Kleingärten blühenden und grünenden Ziergehölzen gärtnerisch korrekt an
und ins Astwerk gegangen wird, das ist im diesjährigen Kurzseminar
„Fachgerechter Schnitt heimischer Zierghölze“ der Gartenstadt Waltrop zu
erfahren. Es findet am 6. März an 10 Uhr in der Kleingartenanlage an der
Friedhofstraße statt. Referent ist wieder Felix Völker, ehemaliger
Leiter des Kreislehrgartens Recklinghausen und ausgewiesener Experte in
Sachen Gehölzschnitt: Eingeladen sind – neben den Kleingärtnern - alle
interessierten Haus- und Hobbygärtner. Die Teilnahme ist kostenlos.
In diesem Seminar soll das Theorie-Grau durch
aktive Praxis aufgehellt werden. Darum gibt die Gartenstadt ausgewählte
Sträucher und Rosenbeete aus der Randbepflanzung für diesen Kursus frei.
Denn „wir wollen uns nicht auf Andeutungen und einzelne Beispiele
beschränken“, sagt Andrea Beyer, Fachberaterin in der Gartenstadt
Waltrop. „Bei dieser Veranstaltung haben die Teilnehmer die Möglichkeit,
unter professioneller Anleitung die Sträucher komplett zu schneiden.“ Ob
Frühlings- oder Sommerblüher, auf ihre fachmännische Bearbeitung warten
Ziersträucher und -Gehölze aller Jahreszeiten. Auch ein rund 30 Meter
langes Rosenbeet steht für diesen Praxiskurs zur Verfügung. Drum:
„Unbedingt Rosenschere mitbringen“, empfiehlt Andrea Beyer.
Selbstverständlich wird Felix Völker auch ganz individuelle
Fragen der Teilnehmer beantworten.
Ein Zeitrahmen für dieses Kurzseminars ist nicht vorgegeben. „Das Ende
bestimmen die Teilnehmer“, so Andrea Beyer.
Eine kleine Pause ist für die Mittagszeit vorgesehen, wo es
bei einem Teller Erbsensuppe (ebenfalls kostenlos) Gelegenheit zum
Fachsimpeln gibt.

Foto:
Gartenstadt Waltrop
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Den Trieben des Haselnuss-Strauches hat der strenge Winter
nichts anhaben können, stellten Andrea Beyer, gärtnerische
Fachberaterin in der Gartenstadt Waltrop und
Ex-Kreislehrgarten-Chef Felix Völker fest. Andere Sträucher
haben mehr gelitten. Welche Ziergehölze wann und wo geschnitten
werden sollten und ob überhaupt, darüber informiert Felix Völker
in einem Kurzseminar des Gartenstadt Waltrop, zu dem Andrea
Beyer alle Haus- und Kleingärtner einlädt. |
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